|
"DACH DER WELT"
Tibet ist das höchste Land der Welt (4000 m im Durchschnitt) Bevölkerung:
2.5 Million Tibetaner und 3 Million Chinesen. Wegen die Chinesische Besatzung
sind hunderttausende von Tibetaner geflügtet, getötet oder sind
als politische Gefängene eingesperrt
|
|
"WER IST HERR IN TIBET?"
Seit die Besatzung in 1950, fördert die Chinesische Regierung Chinesen
auf in Tibet ein zu wandern um es in eine Chinesische Provinz zu
ändern. Chinesen werden besser bezahlt, bekommen leichter Genehmigungen,
Tibetanische Nachbarschaften werden demoliert und das land an Chinesen
verkauft, u.s.w. Die Tibetanische Sprache ist untersagt in die Schule in
ein Versuch die Kultur Tibets und seine Freiheitsbewegung zu unterdrücken
|
|
"DIE DALAI LAMA"
DieTibetaner sind Buddhisten. Ihr wirklicher Gott/König ist "His
Holiness the Dalai Lama". Buddhisten glauben an "reincarnation" und "Gewaltlösigkeit".
Das "verletzen" jedes Leben ist untersagt. Als China Tibet besetzte, waren
die 8000 Tibetaner die kämpfen wolten der Chinesischen Armee nicht
gewachsen. Die Dalai Lama fand Asyl in Dharsamsala in India
|
|
"ZERSTÖRTE KLÖSTER"
Die meisten der 6000 Tibetanische Klöster wurden von dem Chinesischen
Regierung zerstört.("Beten = Zeitverschwen- dung")Das grösste
war das Kloster "Drepung" ausserhalb Lhasa, wo damals 10.000
Mönche lebten. Heutzutage ist es teilweise wiederaufgebaut, aber nur
700 Mönche dürfen da jetzt wohnen. Es ist sie untersagt ein Porträt
der Dalai Lama an die Wand zu haben. Dass wäre dasselbe als
ein Katholieker zu verbieten ein Kreuz an die wand zu haben.
|
|
"BETEN"
Das Gebet ist sehr wichtig für Tibetaner.
"Umzumehr, umzubesser"
Sie erfanden dazu die "Gebetsmühle" , ein Zylinder mit geschriebene
Gebete auf Papierstreifen.
"Drehen ist beten"
|
|
|
"AUF DIE FLUCHT"
Eines der vielen Tibetanische Kinder in ein Nepalesisches Flüchtlingslager,
in abwartung von Transport zum "Kinderdorf" in der Nähe Dharamsalas
in India, wo mehr als 1500 Kinder aufgezogen werden in die Tibetanische
Tradition und gesunde Nährung und medizinische Versorgung bekommen
und, was noch wichtiger ist: wo sie in der Nähe des Dalai Lamas
sind.
Wenn sie älter sind kehren sie zu ihren Eltern wieder, oder suchen
sich Arbeit in India.
|